Creil, 24.01.2019. Da sie schon immer Freude daran hatte, sich sozial zu engagieren und anderen Menschen zu helfen, wählte Cora als Praktikumsstelle eine Seniorenresidenz in Marls französischer Partnerstadt Creil. Später möchte sie vielleicht sogar einmal im Ausland arbeiten.

Nach ihrem fast 3 wöchigen Berufspraktikum in der Vorweihnachtszeit stellt Cora fest, dass die Arbeit in dieser Praktikumsstelle  „extrem abwechslungsreich“ war und sie sehr viel über den Umgang mit älteren und z.T. auch behinderten Menschen gelernt hat und dadurch ihre sozialen Kompetenzen erweitern konnte. Die Tatsache, dass sie alleine in Creil war, stellte kein Problem für Cora dar. In ihrem Praktikumsbericht schreibt sie: „Es gab nicht einen Tag während des Praktikums, an dem mir langweilig war oder an dem ich keinen Spaß hatte, es war immer sehr abwechslungsreich und ich kann ein Praktikum beim  CCAS (Centre Communal d’action sociale“) in Frankreich nur empfehlen.“ Sie weiß nun, dass ihr „das Arbeiten im sozialen Feld viel Spaß macht und sie […] in Zukunft einen Berufspfad in diese Richtung in Erwägung ziehen wird.

Zukünftigen Praktikanten gibt Cora am Ende ihres Praktikumsberichts folgenden Ratschlag mit auf den Weg: „Wenn sich die Chance für ein Auslandspraktikum ergibt, würde ich es auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Im besten Fall macht man das Ganze zu zweit, damit man etwas mehr Sicherheit hat, aber wenn das nicht geht, oder man das nicht braucht, lohnt es sich definitiv auch, das Praktikum alleine zu machen, denn dann ist man gezwungen, viel mit dem fremden Umfeld zu interagieren und es kennenzulernen.“

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