Budapest 19.01.2026. Ende Januar 2026 startete Raphael in ein zweiwöchiges Auslandspraktikum am Goethe-Institut in Budapest – eine Erfahrung voller neuer Eindrücke und Chancen. Als Teil eines internationalen Teams gewann er spannende Einblicke in die Kulturarbeit, entwickelte seine Sprachkenntnisse spürbar weiter und durfte den abwechslungsreichen Institutsalltag hautnah miterleben.
Von Beginn an war Raphael aktiv eingebunden. Er unterstützte im administrativen Bereich, bereitete Datenschutzunterlagen für Sprachprüfungen vor, half bei deren Durchführung und arbeitete in der Bibliothek mit. Zudem wirkte er bei der Organisation von Veranstaltungen mit – etwa durch das Erstellen von Wegweisern und Namensschildern sowie die Unterstützung bei Meetings. Auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit brachte er sich kreativ ein: Er gestaltete mehrere Stammtisch-Posts, verfasste einen Beitrag zum „Gegenstand des Monats“ und beschäftigte sich mit dem Materialpaket „Deutsch mit Hans Hase“ zur spielerischen Sprachförderung. Die Teilnahme an internationalen Meetings, Schülerbesuchen und Kooperationsgesprächen machte seinen Arbeitsalltag besonders abwechslungsreich.
Neben der Arbeit erlebte Raphael Budapest intensiv: Mit seiner ungarischen Gastfamilie entdeckte er die Stadt, besuchte die Burg in Buda, entspannte in Thermen und unternahm Ausflüge – sogar zum winterlichen Balaton. Beim gemeinsamen Kochen, Musizieren und Sport lernte er Land und Leute auf persönliche Weise kennen und schätzte besonders die große Gastfreundschaft vor Ort.
Sein Fazit: Das Praktikum war eine einmalige Chance, neue Perspektiven zu gewinnen, Verantwortung zu übernehmen und internationale Freundschaften zu schließen. Eine rundum bereichernde Erfahrung, die er zukünftigen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Elena-Bleß-Stiftung sehr ans Herz legt.
ein besonderes Abenteuer und absolvierte ein dreiwöchiges
Budapest, 09.11.2025. Zoé verbrachte ihr Praktikum im Parlamentsbüro (Országgyülési Hivatal) in Budapest und erhielt dort einen beeindruckenden Einblick in den politischen Alltag. Nach dem morgendlichen Sicherheitscheck begann für sie ein abwechslungsreicher Arbeitstag zwischen Büro, Bürgerkontakt und Außenterminen. Im Team des Abgeordneten Hadházy Ákos unterstützte sie vielfältige Aufgaben: Presse- und Medienarbeit, das Recherchieren von Artikeln, das Erstellen von Social-Media-Beiträgen oder das Schneiden von Videos gehörten ebenso dazu wie die Beobachtung des Bürgerempfangs und das Auswerten eingereichter Anliegen. Auch in Verwaltungsprozesse – vom Sortieren der Post bis zum Mitverfassen von Anträgen – wurde sie einbezogen. Besondere Höhepunkte waren Außentermine im Stadtteil Zugló, Treffen mit dem Bürgermeister und das unmittelbare Erleben des ungarischen Votingsystems. Die Kolleginnen und Kollegen nahmen sie herzlich auf, eigene Ideen wurden wertgeschätzt und teilweise umgesetzt. Ihr Fazit fällt entsprechend positiv aus: Das Praktikum bot weit mehr Einblicke, als sie erwartet hatte, und war eine wertvolle Orientierung für ihre berufliche Zukunft. Eine klare Empfehlung für alle, die Politik nicht nur aus der Theorie kennenlernen möchten, wie sie in ihrem
Wien, 01.10.2025. Lilly aus Brühl konnte drei spannende Wochen bei Grayling Austria, einer internationalen Kommunikationsagentur in Wien, verbringen. Ihr Ziel: Theorie aus der Schule endlich in echte Praxis umzusetzen – und das in einer europäischen Metropole. Schon am ersten Tag wurde Lilly herzlich begrüßt und schnell ins Team integriert. Sie durfte früh selbstständig arbeiten: Materialien sortieren, Recherchen durchführen, Präsentationen vorbereiten und Übersichten pflegen. Besonders motivierend fand sie, dass man ihr Vertrauen schenkte und sie Verantwortung übernehmen konnte. Neben dem Arbeitsalltag sammelte Lilly viele persönliche Erfahrungen. Zum ersten Mal wohnte sie allein und meisterte erfolgreich ihren eigenen Haushalt. Auch Wien selbst begeisterte sie: beeindruckende Architektur, idyllische Parks, die berühmten Kaffeehäuser mit Sachertorte und Apfelstrudel – und eine Stadt, die sich wunderbar zu Fuß erkunden lässt. Am Ende ihres