Saint-Quentin, 18.07.2018. Die 18-jährige Franziska aus Kaiserslautern konnte ihr vierwöchiges Praktikums an drei verschiedenen Arbeitsstellen im nordfranzösischen Saint-Quentin durchführen. Überall wurde sie sehr nett und herzlich aufgenommen! In den ersten beiden Wochen war sie im ESPACE CITOYEN, wo sie bei der Gestaltung eines Freizeitprogramms für die ältere und die jüngere Generation mitwirken durfte: Beim sog. „marché de proximité“ begleiten die Mitarbeiter ältere Personen beim Spaziergang durch die Stadt oder in der Natur und unterhalten sich mit ihnen. Ein „après-midi jeux“ ist ein Spielenachmittag, der für Jüngere oder Ältere organisiert wird.
In der dritten Woche war sie bei ALLO MAIRIE, einer Anlaufstelle für Bürger, die ein Problem haben. Nicht nur im Büro, sondern auch beim Mittagessen hatte sie Gelegenheit, sich mit ihren sehr netten Kollegen zu unterhalten: „dies war jederzeit sehr witzig“. Meistens half sie im Büro mit und zweimal durfte sie einen Kollegen begleiten, wenn er zu den Leuten fuhr und ihre Probleme fotografierte.
Die letzte Praktikumswoche verbrachte sie bei der DIRECTION DU PATRIMOINE, die Ausstellungen und Feiertage organisiert. Auch hier fühlte sie sich gleich sehr wohl und lernte nebenbei die Sehenswürdigkeiten der Stadt (u.a. Basilika, Rathaus, Souterrains, Museum der Schmetterlinge) kennen.
Am Ende ihres Praktikumsberichts schreibt Franziska: „Wer ein Auslandspraktikum machen will und sich nicht sicher ist: ich kann es nur empfehlen. Die Sprache ist nun viel besser bei mir und es hat mich in meinem Leben weitergebracht“.
Paris, 15.07.2018. Nach einer neunstündigen Busfahrt kam Charlotte in Paris an, wo sie für zwei Wochen einen Praktikumsplatz in der Literaturagentur „Anna Jarota Agency“ gefunden hatte. In ihrem
Marseille, 14.07.2018. Bei der Firma „Atout Visa“ in Marseille, die sich mit dem Beantragen von Visa für Einzelpersonen und Gruppen beschäftigt, konnte Pascal im Rahmen seines Praktikums einen „spannenden Einblick in die Arbeitswelt“ bekommen. So bearbeitete er beispielsweise Visaanträge für verschiedene Länder wie Russland oder Indien. Besonders spannend waren die Tage, an denen er seinen C
hef in die Konsulate der Elfenbeinküste, von Algerien und China begleiten durfte. Am Ende seines
San Salvo 11.07.2018. Dank der internationalen Kundschaft in dem kleinen aber sehr beliebten Reisebüro im italienischen Sana Salvo konnte Arndis ihre Sprachkenntnisse nicht nur in Deutsch und Englisch, sondern auch in Französisch, Spanisch und Italienisch erweitern. Zu ihren abwechslungsreichen Aufgaben gehörte das Planen von Hochzeitsreisen, Kreuzfahrten und Kurzurlauben in Länder weltweit. Am Ende ihres Berichts betont Arndis, dass ihr die Arbeit in dem Reisebüro gefallen hat, da sie gelernt hat „mit Kunden auf einer Fremdsprache ohne Scheu zu kommunizieren“.