
Salerno, 10. September 2017. Nach einem rundum gelungenen Praktikum beginnt Anna ihren Bericht damit, dass sie auch Anderen gerne von ihren schönen Erlebnissen in
Italien erzählen möchte. Bei ihrem Praktikum in einer Sprachschule fühlte sie sich „nicht wie eine einfache Praktikantin“, sondern wie eine „richtige Angestellte“ behandelt. Die Arbeitsaufträge, die an sie herangetragen wurden, waren anspruchsvoll und erlaubten ihr weitgehende Einblicke in die Arbeitsweise und die Aufgaben einer privaten Sprachschule. In ihrer freien Zeit nachmittags und am Wochenende konnte Anna die faszinierende Landschaft der Amalfiküste ausgiebig erkunden: Begeistert schreibt sie: „Ich konnte mein Glück kaum fassen, immer wieder musste ich stehen bleiben, um die Umgebung zu betrachten. Immer wollte ich alles auf Fotos festhalten“. In vielen Gesprächen mit ihrer herzlichen Gastfamilie und zahlreichen anderen netten Menschen konnte sie ihre neu erlernten Italienischkenntnisse anwenden. Sie wünscht anderen, dass sie „auch das erleben können, was ich erlebt habe.“

17-jährige Sophie aus Kaiserslautern fand im süditalienischen Faicchio den für sie optimalen Praktikumsort: Im Büro einer Brauerei/eines Zeltverleihs bekam sie Einblick in die italienische Arbeitswelt, in der weniger auf Pünktlichkeit, dafür aber umso mehr auf persönlichen, ja sogar familiären Umgang miteinander Wert gelegt wird. So konnte Sophie das Land einmal aus einer ganz anderen als der üblichen Touristenperspektive kennenlernen. Sehr wohl fühlte Sophie sich auch in ihrer netten Gastfamilie, in der sie in ihrer Freizeit bei Ausflügen mit den drei Kindern viel Spaß hatte.
euer erschien Mathias zunächst sein bevorstehendes Auslandspraktikum in Spanien. Nachdem er sich in einem einwöchigen Sprachkur
s vor Ort sprachlich fit gemacht hatte und bei diversen Ausflügen schon Sehenswürdigkeiten des Landes und viele nette Leute kennen lernen konnte, begann er sein Praktikum im Café Tierra Solidaria in Alicante. In den ersten Tagen fiel es ihm zunächst noch etwas schwer, die spanischen Gäste zu verstehen, da sie sehr schnell sprachen. Doch schon nach kurzer Zeit klappte die Verständigung mit den Kunden und Mitarbeitern des Cafés immer besser und und die Arbeitsabläufe funktionierten schließlich reibungslos. Am Ende seines Praktikums blickt Mathias sehr zufrieden auf die schöne und lehrreiche Zeit in Alicante zurück.