
Agen, 23.03.2019. Mit Hilfe des Städtepartnerschaftsvereins Dinslaken/Agen fand auch Janis sowohl eine Praktikumsstelle in einem Hotelrestaurant als auch eine Unterkunft. Da Janis seinem Praktikum einen sprachlichen Schwerpunkt geben wollte, kam er hauptsächlich als Kellner beim Frühstücksbuffet und Mittagessen zum Einsatz. So konnte er schon morgens in der Küche mit dem Koch und den anderen Mitarbeitern sprechen, später beim gemeinsamen Mittagessen auch mit dem Chef und natürlich mit den zahlreichen Restaurantgästen, wenn er das Essen zu den Tischen brachte und Kaffee servierte. In seinem Praktikumsbericht betont Janis: „Für die Arbeit im Restaurant ist vor allem eine hohe soziale Kompetenz, also Freundlichkeit, Wortgewandtheit etc. nötig, da man viel mit Menschen spricht. Außerdem sind Konzentration und Koordination wichtig, um nicht mit seinen Aufgaben durcheinander zu kommen. Dazu braucht man einen geschulten Blick für die zu übernehmenden Aufgaben.“ Auch wenn er jetzt weiß, dass eine Arbeit im Hotel für ihn später nicht in Frage kommt, ist sich Janis auf jeden Fall in einem Punkt sicher: „Ich würde ein Auslandspraktikum weiterempfehlen und es auch selbst nochmal wiederholen, da der Kultur- und Sprachaustausch etwas ganz Neues und Aufregendes ist.“
Roost-Warendin, 16. März 2019. Fröhlich bedanken sich die Schülerinnen und Schüler des Collège Dr. Schaffner in Roost-Warendin (Frankreich) mit dieser Karte dafür, dass die Elena Bleß-Stiftung die Kosten für eine Fahrt nach Belgien übernommen hat. Dort traf sich die Klasse mit einer Schülergruppe der Alexander-Lebenstein-Realschule aus der Partnerstadt Haltern am See. Für die je etwa 20 Schülerinnen und Schüler eine spannende und interessante Erfahrung.
Swindon, 12.03.2019. In der IT-Abteilung der RWE Generation UK konnte Paul bei seinem Auslandspraktikum drei verschiedene Arbeitsfelder kennen lernen und praktisch erproben. Am Anfang des Praktikums bekam er Einblicke in die Aufgaben eines Project Managers und konnte dabei das 27 – köpfige Team und die verschiedenen Projekte der Firma kennenlernen. In der Entwicklungsabteilung (Development) bekam er die Aufgabe, ein Programm zum Lesen von Logs zu schreiben, woran er einige Tage arbeitete. In der zweiten Woche lernte er die Aufgaben und Praxis eines Businessanalysten kennen und durfte u.a. eine eigene kleine App designen, diese den Kollegen vorstellen und durch ihre Verbesserungsvorschläge weiterentwickeln. Sein Bericht schließt mit den Worten: „Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen, es war kein Pr
oblem für mich abends nicht nach Hause zu kommen, sondern allein in einem Hotel zu übernachten. Während dieser zwei Wochen habe ich mich schon fast heimisch gefühlt. Ich habe sehr viel über die Arbeitswelt sowie die Arbeitskultur in England erfahren, jedoch war es auch anstrengend sich die ganze Zeit mit den Kollegen auf Englisch zu verständigen. Dieses Praktikum war für mich ein voller Erfolg und ich kann ein Auslandspraktikum weiterempfehlen.“