Dublin 25.08.2019. Die Vorstellung, ein Praktikum in der Nähe ihres Heimatortes Warendorf zu machen, erschien Jette ziemlich langweilig. Schnell fasste sie daher nach Absprache mit ihrer Schulleiterin den Entschluss, das Praktikum ins Ausland zu verlegen. Da Jette gerne Irland kennen lernen wollte, fiel ihre Wahl schnell auf die irische Hauptstadt, wo sie in der Preschool „Safari Childcare“, einer Vorschule, zwei Wochen lang mitarbeiten durfte. In dieser Zeit wurde sie in allen Gruppen eingesetzt, von den 12-Monate alten bis zu den 5 Jahre alten Kleinkindern. Ihre Aufgaben im Betrieb waren dabei sehr vielfältig: Vom Spielen mit den Kindern über Helfen z.B. beim Zubinden der Schuhe bis zum Aufräumen der Spielzeuge und Mithilfe in der Küche. Am Ende ihres Praktikumsberichts zieht Jette ein sehr positives Fazit, in dem sie u.a. feststellt, dass sie gelernt hat, „anderen offen gegenüber zu treten“ und die Erfahrung machen durfte, dass die Menschen dort „alle super nett und offen“ waren. Schon jetzt vermisst sie die Zeit und insbesondere die Kinder im Kindergarten sehr.
Hier berichten wir über ausgewählte Praktika
Roost-Warendin, 31.07.2019. Anhand eines Beispieltages beschreibt Luisa-Maria in ihrem
Wenn Luisa-Maria etwas nicht verstand, erklärten die Schüler es ihr gerne, banden sie in ihre Spiele ein und unterhielten sich auch sonst mit ihr. Später ging es in den Park, wo die Kinder wie jeden Tag Fußball und Fangen spielten, den Boden, die Wand oder Bäume mit Kreide bemalten, Seilchen hüpften und Blumen und Blätter sammelten. Am Ende ihres Praktikums malten die französischen Schülerinnen und Schüler zusammen mit Luisa-Maria ein buntes Tafelbild, in dem sie sich gegenseitig für die gemeinsame schöne Zeit dankten.
Lier, den 27.07.2019. Zum ersten Mal hatte sich eine unserer StipendiatInnen Norwegen als Land für ein Auslandspraktikum ausgesucht. In der südnorwegischen Stadt Lier fand Melanie in der Restaurantkette Max Burger einen spannenden Praktikumsplatz, bei dem sie viel über die norwegischen Lebensumstände und die dortige Arbeitskultur lernte. Zu ihren Aufgaben gehörten neben dem Zubereiten der Speisen auch das Säubern der Küche, das Waschen der Arbeitskleidung sowie das Bedienen der Kunden. Zu den sieben Vorteilen des Praktikums, die sie am Ende ihres
Marl, 15.07.2019. Das Online-Magazin des Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasiums berichtet über eine Spende zugunsten der Elena Bleß-Stiftung: „Die Abiturienten Janine Lucht, Bianca Weber und Paul Schaarschmidt überreichten mit ihrer Religionslehrerin Kornelia Langer und der schulischen Seelsorgerin Laura Kapellner die Einnahmen der Kollekte des diesjährigen Abiturgottesdienstes jeweils zur Hälfte an die Elena-Bleß-Stiftung und den Freundeskreis der Familienbibliothek Türmchen. Frau Bleß nahm den Scheck für die Stiftung persönlich entgegen; das Geld kommt Schülern und Schülerinnen zu Gute, die eine Fremdsprache vertiefen und Erfahrungen im Ausland, z.B. durch ein Auslandspraktikum, machen möchten. „