Crawley, 01.04.2024.
Mit einiger Skepsis machte Marie sich auf den Weg nach England, um dort in Crawley ihr Praktikum an einer Schule für Kinder mit Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen zu absolvieren. Ihre anfängliche Unsicherheit, ob sie mit den Kindern dort klarkommen würde, löste sich sehr schnell auf, da sie sehr herzlich und freundlich aufgenommen wurde und ihr Praktikumsalltag äußerst abwechslungsreich war. Von Kunsttherapie über Stockbrotbacken und Exkursionen in den Wald bis zu lebenspraktischem Unterricht – jeden Tag gab es etwas anderes zu tun. In ihrem Praktikumsbericht betont Marie: „Dieses Praktikum hat mich sehr geprägt […] und ich bin offener für alles geworden.“
Hier berichten wir über ausgewählte Praktika
Nasielsk, 31.03.2024. Für ein einwöchiges Praktikum an seiner früheren Grundschule in Nasielsk, einer kleinen nordöstlich von Warschau gelegenen Stadt in Polen, entschied sich Dominik, der seit der 7. Klasse ein Gymnasium in Gelsenkirchen besucht. In seinem
Ballyclare, 05.03.2024. Da Felix gerne auch einmal die Perspektive eines Lehrers erproben und zugleich Erfahrungen im Ausland sammeln wollte, wählte er für sein einwöchiges Praktikum eine High School in der kleinen nördlich von Belfast liegenden Stadt Ballyclare. Dort durfte er als „Language Assistant“ die Deutschlehrer unterstützen. Besonders inspirierend fand er dabei die Arbeit in der Oberstufe, wo er von „der anderen Seite des Klassenraums“ aus „etwas von seinem Wissen über die deutsche Sprache und Kultur den nordirischen SchülerInnen“ vermitteln konnte. Mit einem Kurs konnte er den Film „Sophie Scholl – die letzten Tage“ analysieren und anspruchsvollere Konversationen üben. Zu Felix‘ Aufgaben gehörte auch das Korrigieren von Schülertexten und das Aufnehmen von Hörverstehensaufgaben für eine Prüfung, die die nordirischen SchülerInnen im Sommer ablegen werden. Am Ende seines 
Rouen, 14.12.2023. Um ihr Französisch zu verbessern und weil es ihr Spaß macht zu backen, suchte Sophia sich einen Praktikumsplatz in einer französischen Patisserie. In der nordfranzösischen Stadt Rouen fand sie einen familiär geführten Betrieb, wo sie sehr herzlich aufgenommen wurde und gleich vom ersten Tag an mitarbeiten konnte. Begeistert erzählt sie in ihrem