Hazebrouck/Cassel, 09.01.2018. „Es hat mich sehr inspiriert und es war ein unglaublich tolles Erlebnis so viel zu lernen“ schreibt Ellen am Ende ihres ausführlichen Praktikumsberichts. An zwei verschiedenen Collèges, in Hazebrouck und Cassel, nordwestlich von Lille gelegen, konnte sie die Deutschlehrer beim Unterrichten in verschiedenen Klassenstufen unterstützen, was ihr sehr viel Spaß machte. Überraschend fand sie die Unterschiede zum deutschen Schulsystem, die ihr vom ersten Tag an auffielen: z.B. das streng bewachte Schulgelände, zu dem man nur nach Vorzeigen eines Ausweises Zutritt hat, die große Disziplin der Schüler und das von fast allen gemeinsam eingenommene Mittagessen in der Cantine. Sowohl in der Schule als auch in der Freizeit (Ausflüge, Ballett etc.) konnte Ellen ihr Vokabular deutlich erweitern und dies, wie sie erfreut feststellte, ganz ohne Hilfe eines deutschen Lehrers oder Mitschülers!
Hier berichten wir über ausgewählte Praktika
Mettmenstetten, 4.01.2018. Uns erreicht der
ln konnte, waren überaus abwechslungsreich: So war sie in der ersten Woche schwerpunktmäßig mit Aufgaben auf dem Hof betraut. Hierzu gehörte die Mithilfe bei der Landwirtschaft, im Gartenbau, im Hofladen und bei der Vorbereitung des Gästehauses und der Mahlzeiten. In der zweiten Woche durfte sie bei der Vorbereitung und Durchführung eines Kinderprogramms im Rahmen einer Missionskonferenz mitwirken. Da die Kinder teils aus Deutschland, teils aus Afrika kamen, war dies für alle Beteiligten ein ausgesprochen interessantes und bereicherndes Erlebnis.
