Bolton, 31.05.2025
– Schon lange hegt Theresa den Wunsch, Tierärztin zu werden. Um einen authentischen Einblick in dieses Berufsfeld zu gewinnen, absolvierte sie ein zweiwöchiges Praktikum in Großbritannien – eine Entscheidung, die sich für sie als äußerst bereichernd erwies. Die Tierarztpraxis, in der sie tätig war, bot nicht nur allgemeine Behandlungen für Kleintiere an, sondern verfügte auch über eine spezialisierte Einrichtung für Zahngesundheit bei Haustieren. Dadurch erhielt Theresa einen vielfältigen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche des Berufs. Besonders spannend: Theresa durfte nicht nur zusehen, sondern auch tatkräftig mithelfen – etwa beim Vorbereiten von Operationsräumen oder beim Überwachen der Vitalwerte während chirurgischer Eingriffe. Nach diesen zwei intensiven Wochen steht für sie fest: Der Beruf der Tierärztin passt perfekt zu ihren Interessen und Fähigkeiten – und ist mehr denn je ihr Traumziel.
Hier berichten wir über ausgewählte Praktika

Dublin 25.04.25. Layla und Lotta absolvierten ihr zweiwöchiges Praktikum im bekanntesten Café Irlands, dem traditionsreichen Bewley’s in Dublin. In dem prachtvollen und immer gut besuchten Café durften die beiden Schülerinnen aus Werne den Gästen als „runner“ Essen und Getränke zu den Tischen bringen und als „host“ sogar die Gäste begrüßen und sie zu ihren Tischen führen. „Das war sehr aufregend, weil wir dabei besonders viel Englisch sprechen mussten“. Eine sehr gute Übung, wie die beiden betonen, denn „Wir haben schnell gemerkt, wie schnell man dazulernt, wenn man die Sprache jeden Tag braucht.“ Das Fazit am Ende ihres
Paris, 12.03.2025. Der 15-jährige Noé aus Münster erlebte sein Praktikum als eine sehr wichtige und für seine Berufswahl hilfreiche Erfahrung. Um mehr über seinen möglichen späteren Beruf zu erfahren, suchte er sich einen Praktikumsplatz in einer Immobilienfirma in Paris. Sein anschaulicher
Sainte-Maxime, 23.02.2025.
Für ihr zweiwöchiges Berufspraktikum bewarb sich die 15-jährige Marilou beim Touristenbüro der am Mittelmeer gelegenen malerischen Stadt Sainte-Maxime. Ihr Hauptaufgabengebiet war der Empfang, wo sie die Fragen zahlreicher Touristen und Besucher beantwortete und ihnen „hilfreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten und örtlichen Veranstaltungen“ gab. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit war „der Verkauf von Souvenirs und regionalen Produkten“, das dekorative Auslegen der Verkaufsware und das Übersetzen von Broschüren über die Architektur von Sainte-Maxime ins Deutsche. Doch das war noch lange nicht alles: „Ein besonders kreativer und spannender Teil meines Praktikums war die Planung einer Schatzsuche, deren Zielgruppe Kinder waren. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen entwickelte ich ein Konzept, das es Kindern ermöglicht, auf spielerische Weise den historischen Stadtkern kennenzulernen.“ Am Ende ihres