
Dublin 25.04.25. Layla und Lotta absolvierten ihr zweiwöchiges Praktikum im bekanntesten Café Irlands, dem traditionsreichen Bewley’s in Dublin. In dem prachtvollen und immer gut besuchten Café durften die beiden Schülerinnen aus Werne den Gästen als „runner“ Essen und Getränke zu den Tischen bringen und als „host“ sogar die Gäste begrüßen und sie zu ihren Tischen führen. „Das war sehr aufregend, weil wir dabei besonders viel Englisch sprechen mussten“. Eine sehr gute Übung, wie die beiden betonen, denn „Wir haben schnell gemerkt, wie schnell man dazulernt, wenn man die Sprache jeden Tag braucht.“ Das Fazit am Ende ihres Praktikumsberichts ist eindeutig: „Insgesamt war das Praktikum bei Bewley’s eine tolle Erfahrung. Wir haben viel über die Arbeit im Service gelernt, unser Englisch verbessert und nette Leute kennengelernt. Die Atmosphäre im Café war sehr angenehm, und wir haben uns vom ersten Tag an willkommen gefühlt.“
Hier berichten wir über ausgewählte Praktika
Paris, 12.03.2025. Der 15-jährige Noé aus Münster erlebte sein Praktikum als eine sehr wichtige und für seine Berufswahl hilfreiche Erfahrung. Um mehr über seinen möglichen späteren Beruf zu erfahren, suchte er sich einen Praktikumsplatz in einer Immobilienfirma in Paris. Sein anschaulicher
Sainte-Maxime, 23.02.2025.
Für ihr zweiwöchiges Berufspraktikum bewarb sich die 15-jährige Marilou beim Touristenbüro der am Mittelmeer gelegenen malerischen Stadt Sainte-Maxime. Ihr Hauptaufgabengebiet war der Empfang, wo sie die Fragen zahlreicher Touristen und Besucher beantwortete und ihnen „hilfreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten und örtlichen Veranstaltungen“ gab. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit war „der Verkauf von Souvenirs und regionalen Produkten“, das dekorative Auslegen der Verkaufsware und das Übersetzen von Broschüren über die Architektur von Sainte-Maxime ins Deutsche. Doch das war noch lange nicht alles: „Ein besonders kreativer und spannender Teil meines Praktikums war die Planung einer Schatzsuche, deren Zielgruppe Kinder waren. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen entwickelte ich ein Konzept, das es Kindern ermöglicht, auf spielerische Weise den historischen Stadtkern kennenzulernen.“ Am Ende ihres
Bournemouth 10.01.2025. In einem Charity-Shop namens DEBRA in der südenglischen Küstenstadt Bournemouth absolvierte Ökyu ihr dreiwöchiges Praktikum. Da der Erlös dieses Charity-Shops einer nationalen Wohltätigkeits- und Patientenhilfsorganisation zufließt, lernte sie nicht nur viel über die Arbeit einer solchen Organisation, sondern auch über das seltene Krankheitsbild, dem sich diese Organisation widmet. So war Ökyu schon bald in der Lage, den Kunden des Charity-Shops Fragen zu dieser seltenen genetisch bedingten Hautkrankheit zu beantworten, was in einer Fremdsprache schon eine gewisse Herausforderung darstellt. Begeistert war Ökyu vor allem von der Spendenbereitschaft der Menschen. Täglich durfte sie mehrere großzügige Spenden von hilfsbereiten Menschen annehmen und kam dabei mit vielen ins Gespräch. Am Ende ihre